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Unser Zuhause ... |
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Unser
Spiel- und Aufenthaltsraum ist vielseitig,
flexibel und „sinnesfreudig“ gestaltet:
Die Kuschelecke schafft Gemütlichkeit. Kinder
brauchen und lieben Ruhezonen. Sie wollen sich
zurückziehen.
Spiegel regen zum Sehen und Staunen an. Wer bin
ICH und wie sehe ICH aus? Im Spiegel können sich
Kinder buchstäblich „ein Bild von sich“ machen.
Spiegel helfen ihnen, eine Vorstellung von sich
selbst und anderen zu entwickeln. Das heißt,
Spiegel tragen zur Identitätsentwicklung bei.
Tastbilder und Tastgeländer laden zum Greifen
und Fühlen ein. Bevor man das Abstrakte denken
kann, muss man das Konkrete „be - greifen“. Wer
weiß, wie sich eine Perle anfühlt, kann sie
kognitiv leichter verarbeiten, benennen und
weiteren Kategorien (rund, rollt, aus vielen
Perlen entsteht eine Kette) zuordnen.

Rasseldosen,
Klangbaum und verschiedene Instrumente regen zum
Hören und Erkunden an. Kinder sind neugierig und
neuen Geräuschen und Klängen sehr zugänglich.
Sie lernen es schnell, genau hinzuhören und zu
unterscheiden.
Kissen, Polster, die schiefe Ebene und das "Strolchenhaus" fördern
Bewegung und Gleichgewicht.
Im Spiel- und Aufenthaltsraum sind die Küche und
der Essbereich integriert. Die Kinder riechen
verschiedene Düfte und Gerüche und erkennen
daran schon bald die Speisen.
So kommen die Sinne ins Spiel.
In den separaten Ruheraum ziehen sich die Kinder
zur Mittagsruhe zurück. Dieser Raum ist auch
geeignet für Spiele, Geschichten und zum Turnen.
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